Pay-per-Email vs. Pay-per-Contact: Was ist günstiger?
Wann lohnt sich welches Preismodell — mit konkreten Berechnungsbeispielen für verschiedene SaaS-Szenarien.
Die zwei dominanten Preismodelle
Pay-per-Contact: Mailchimp, ActiveCampaign, Brevo (teilweise) — du zahlst basierend auf der Anzahl der Kontakte in deiner Liste, unabhängig davon wie viele E-Mails du sendest.
Pay-per-Email: Sequenzy, Resend, SendGrid — du zahlst basierend auf der Anzahl versendeter E-Mails, unabhängig von der Listengröße.
Rechenbeispiel: 50.000 Kontakte, 5.000 E-Mails/Monat
Du hast 50.000 Kontakte in deiner Datenbank, sendest aber nur monatlich eine Kampagne an 5.000 davon (10% deiner aktiven User).
Mailchimp: Essentials Plan für 50.000 Kontakte = ca. $350/Monat
Sequenzy: Pay-per-Email Modell — 5.000 E-Mails/Monat = deutlich günstiger
Der Unterschied ist enorm wenn deine Liste groß ist aber dein Sendevolumen gering.
Wann Pay-per-Contact günstiger sein kann
Wenn du sehr hohe Send-Raten hast (z.B. tägliche E-Mails an einen Großteil deiner Liste), kann Pay-per-Contact günstiger sein. Bei Subscription-SaaS mit großen Kontaktlisten aber selektivem Versand ist Pay-per-Email fast immer günstiger.
Die praktische Empfehlung
Sequenzy bietet das Pay-per-Email-Modell mit 2.500 E-Mails/Monat kostenlos und unbegrenzten Kontakten. Für SaaS-Unternehmen die ihre Liste wachsen lassen wollen ohne sofort teure Upgrades zu brauchen ist das ideal.
Bereit anzufangen?
Sequenzy kostenlos testen — 2.500 E-Mails/Monat, unbegrenzte Kontakte, native Billing-Trigger.
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